{"id":6280,"date":"2021-01-19T14:12:02","date_gmt":"2021-01-19T13:12:02","guid":{"rendered":"http:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/?p=6280"},"modified":"2021-01-29T08:36:13","modified_gmt":"2021-01-29T07:36:13","slug":"beitrag-des-monats-jaenner-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/2021\/01\/19\/beitrag-des-monats-jaenner-2021\/","title":{"rendered":"Beitrag des Monats J\u00e4nner 2021"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-6280\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-6280-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-6280-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-6280-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" >\t\t\t<div class=\"textwidget\"><p>Die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen der 1b hatten den Auftrag, eine spannende Geschichte zum Bild (alter Schuppen im Wald) zu schreiben. Ziel war es, einen guten Spannungsbogen aufzubauen und viele Sinneswahrnehmungen und Wiederholungen\/Verst\u00e4rkungen einzubauen.<\/p>\n<p>Wir wollen Ihnen hier das Werk unserer flei\u00dfigen Schreiberin <em>Theresa Doppelreiter <\/em>pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Gratulation, sehr gut gemacht! \ud83d\ude42<\/p>\n<\/div>\n\t\t<\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-6280-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-6280-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-6280-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" >\t\t\t<div class=\"textwidget\"><p><strong>Anna und das alte Geheimnis in dem Schuppen<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;ANNA, BIST DU FERTIG?&#8220;, rief meine Mutter zu mir herauf. &#8222;NEIN! NOCH NICHT!&#8220;, br\u00fcllte ich ebenso laut zur\u00fcck. Ich seufzte. Nein, ich war noch lange nicht fertig. Vermutlich w\u00fcrde es noch mindestens zwei Stunden dauern, bis ich es endlich geschafft hatte. Es geschafft hatte, alle Regale unseres Dachbodens zu entstauben, und das ganze Zeug hier drinnen mal wieder vollst\u00e4ndig zu sortieren und auszumisten . Das war n\u00e4mlich auch schon eindeutig n\u00f6tig! In unserem Dachboden herrschte schlie\u00dflich ein vollst\u00e4ndiges Chaos: \u00fcberall stapelten sich labbrige Schachteln, uralte und muffig riechende M\u00f6bel, verstaubte Regale, in denen noch staubigere Gegenst\u00e4nde lagen, und so weiter. Sch\u00e4tzungsweise hatte ich mittlerweile zumindest schon mal die H\u00e4lfte der Unordnung einigerma\u00dfen geb\u00e4ndigt, aber schon warteten die n\u00e4chsten verstaubten Regale auf mich, die sich von mir feins\u00e4uberlich putzen, und die weitern Kisten, die sich von mir feins\u00e4uberlich ordnen lassen wollten. Ich strich mir eine lockige Haarstr\u00e4hne aus der Stirn, und sah kurz aus dem Fenster, auf den heute so tr\u00fcben nebeligen Novembertag.<\/p>\n<p>Ich schaute noch in einige weitere Schachteln, die ich nach Themen und Gruppen sortierte, als ich etwas sp\u00e4ter auf eine, auch wieder sehr alte, dennoch auch diesmal edel wirkende, kleine Holzkiste stie\u00df. Zuerst war sie mir gar nicht aufgefallen, so gut hatte sie sich unter den unordentlichen Bergen von Kisten versteckt. Doch jetzt, wo sich das Schachtelmeer schon einigerma\u00dfen lichtete, fiel sie mir sofort ins Auge. Ich beugte mich hinunter, und strich vorsichtig die zarte Staubschicht auf ihrem Deckel fort. Das Kistchen war mit sch\u00f6nen goldenen Verzierungen versehen, und obwohl die Farbe des Holzes schon seit einiger Zeit leicht verblasst zu sein schien, leuchtete die Kiste von innen heraus. Ich f\u00fchlte ein Kribbeln auf meinen H\u00e4nden, als ich sie behutsam nahm. &#8222;Endlich mal etwas Spannendes hier!&#8220;, ging es mir durch den Kopf. Dann atmete ich tief ein und \u00f6ffnete sie.<br \/>\nIm Inneren der Kiste entdeckte ich einen kleinen Schl\u00fcssel, und ein winziges K\u00e4rtchen, inmitten von einer Menge aus S\u00e4gesp\u00e4nnen. Und auf dem Zettel stand etwas! Nur leider war es so klein geschrieben, dass man es mit blo\u00dfem Auge nicht entziffern konnte. Sofort packte mich die Abenteuerlust und lie\u00df mich, den noch nicht so ordentlichen Dachboden, wie ich es gerne gehabt h\u00e4tte, komplett vergessen. Mein Herz klopfte enorm, als ich die Treppe in den ersten Stock hinunter sauste, und letztendlich vor der Zimmert\u00fcr meines kleinen Bruders stehen blieb und daran klopfte. &#8222;Ja?&#8220;, meinte er noch, da war ich auch schon in sein Zimmer gest\u00fcrmt und erz\u00e4hlte ihm von dem mysteri\u00f6sen Schl\u00fcssel und dem kleinen Zettel, den ich auf dem Dachboden gefunden hatte. &#8222;Auf jeden Fall&#8220;, begann ich schlie\u00dflich, nachdem ich fertig erz\u00e4hlt hatte, &#8220; br\u00e4uchte ich von dir eine Lupe, mit der ich die Buchstaben auf dem Papier entschl\u00fcssel-&#8230;&#8220; Ich hatte noch nicht einmal fertiggesprochen, da dr\u00fcckte mein Bruder Benjamin mir auch schon eine kleine Lupe in die Hand und sah mich vielversprechend an. Ich wusste, dass ich mit der Sache genau beim Richtigen gelandet war, denn Benjamin liebte R\u00e4tsel \u00fcber alles. Mit der Lupe fuhr ich \u00fcber das Papier, und wir erkannten gleich, dass es sich dabei um eine Adresse handeln musste.<\/p>\n<p>&#8222;Bist du dir wirklich sicher, dass die Adresse auf dem K\u00e4rtchen, HIER liegt?&#8220;, fragte mich Benjamin verwundert. Es war nicht einmal eine halbe Stunde her, dass wir die Worte auf dem Zettel entschl\u00fcsselt hatten, und mir nach etwas \u00dcberlegen gekommen war, wo sich ungef\u00e4hr der Teichweg Nr. 4 befand. Wir bogen gerade in einen d\u00fcsteren Weg ein, der sich, verschleiert vom Nebel, vor uns erstreckte. Kahle B\u00e4ume umzingelten uns, und alles sah verwildert und irgendwie unbelebt und gruselig aus. So langsam fragte ich mich ernsthaft, ob sich hier ein Haus oder der gleichen \u00fcberhaupt befand, geschweige denn, hier irgendjemand wohnte! Wahrscheinlich eher nicht, aber ich hatte schon mal von diesem Weg geh\u00f6rt. Nur wusste ich leider nicht mehr, woher. Ich merkte, dass mein kleiner Bruder zitterte, und, dass diese Gegend auch mir einen Schauer \u00fcber den R\u00fccken laufen lie\u00df. Nach ein paar Minuten jedoch, entdeckten wir, wohin uns die Adresse &#8222;Teichweg Nr. 4&#8220; f\u00fchrte. Zu einem kleinen alten Schuppen, umgeben von Unkraut. Er sah zugegebenerma\u00dfen ziemlich verfallen aus, und man konnte ahnen, dass ihn seit Jahren oder sogar Jahrzehnten keiner mehr benutzt hatte. Die klapprige Holzt\u00fcr hing nur noch halbwegs in den Angeln, und lie\u00df uns freien Eintritt in die kleine H\u00fctte. Alles hier drinnen war staubig und alt. Angefangen von den rostigen und alten Werkzeugen, Besen und Gartenger\u00e4ten, bis hin zu den alten zerbrochenen Vasen, Blument\u00f6pfen und Kisten, die hier drinnen herumlagen oder standen. Ich bekam ein mulmiges Gef\u00fchl, nicht nur, weil dieser Schuppen hier so alleine und einsam verrottete, sondern auch, weil ich pl\u00f6tzlich entfernt Schritte wahrnahm. Aber als ich mich vorsichtig umdrehte, um zu schauen, ob uns jemand gefolgt war, entdeckte ich niemanden. Hm, komisch! Jetzt nahm ich schon Schritte wahr, die es gar nicht gab! &#8222;Anna, schau mal!&#8220;, riss mich schlie\u00dflich Benjamins aufgeregte Stimme aus meinen Gedanken. Er hatte eine alte Plane beiseite gezogen, und fuchtelte jetzt vor einer Platte am Boden herum, die so aussah, als ob man sie wegheben k\u00f6nnte! Gemeinsam schoben wir die Bodenplatte zur Seite, und sahen eine Treppe, die nach unten, in einen unterirdischen Gang, f\u00fchrte! Ich wollte meinem kleinen Bruder schon erkl\u00e4ren, dass wir da nicht einfach so hinuntergehen konnten, doch der schritt schon die steilen Steinstufen hinab. Schon immer hatte er schlie\u00dflich davon getr\u00e4umt, einen geheimen Gang, Schatz oder dergleichen zu finden. Bis jetzt war ihm das jedoch noch nie gelungen. Und leider war er manchmal einfach zu stur, um auf seine drei Jahre \u00e4ltere Schwester zu h\u00f6ren. Also trat ich auf wackligen Beinen den dunklen Gang hinunter. Zum Gl\u00fcck hatte Benjamin seine Taschenlampe dabei, die allerdings nur sehr schwach leuchtete. St\u00fcck um St\u00fcck, Meter f\u00fcr Meter, Stufe um Stufe, ging ich Benjamin nach . Wohl war mir dabei aber keinesfalls zumute! Wir waren schon fast am Ende der Stiegen angelangt, als ich hinter mir etwas wahrnahm. Wieder so etwas wie Schritte, die uns leise folgten, und deren Verursacher nicht gesehen werden wollte. Mein Kopf schnellte nach hinten und ich starrte angestrengt in die fast komplette Finsternis. Aber wieder sah ich niemanden. &#8222;Anna, alles in Ordnung?&#8220;, erklang Benjamins Stimme weiter unten, und ich versicherte ihm knapp: &#8222;Ja, geht schon.&#8220; Gleich darauf kamen wir unten an, und sahen einen weiteren Gang, der sich vor uns erstreckte. Langsam und z\u00f6gerlich gingen wir ihn entlang. Feuchte und abgestandene Kellerluft schlug uns entgegen. Die ganze Zeit \u00fcber hatte ich das beklemmende Gef\u00fchl, hier mit meinem Bruder nicht alleine zu sein. &#8222;B-b-Benjamin!&#8220;, stotterte ich schlie\u00dflich, &#8222;ist das eine&#8230;&#8220; &#8222;&#8230;Schatulle!&#8220;, erg\u00e4nzte mein Bruder meinen Satz und rannte zu dem kleinen Kistchen hin, welches wir am Ende des Ganges, am Boden liegend, erblickten. Es war klein, braun, hatte goldene Verzierungen, und erinnerte mich stark an die Kiste, die ich auf unserem Dachboden gefunden hatte. Nein, eigentlich sah sie sogar identisch aus! Das einzige was bei dieser kleinen Schatulle anders war, war das zarte, fast winzige Schloss, welches die Holzkiste verschloss. &#8222;Anna, der Schl\u00fcssel!&#8220;, quiekte Benjamin ganz aufgeregt. Behutsam nahm ich das Schl\u00fcsselchen aus meiner Jackentasche, und wollte es schon ins Schloss stecken, als ich pl\u00f6tzlich hinter uns ein leises langsames Stapfen h\u00f6rte. Immer lauter und deutlicher nahm ich jetzt die Schritte war. Immer mehr Angst ballte sich in meinem K\u00f6rper zusammen! Immer mehr Panik \u00fcberflutete mich! Immer st\u00e4rker f\u00fchlte ich mein Herz in meiner Brust h\u00e4mmern! Auch Benjamin hielt inne und zitterte am ganzen Leib. Ein lautes &#8222;BUHH&#8220; lie\u00df mich zusammenzucken, so sehr, dass ich auf meinem Bruder landete und wir uns nur m\u00fchsam wieder aufrichteten. &#8222;HAHAH! Ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass ich euch so leicht erschrecken kann.&#8220; Perplex erkannte ich nun einen dunkelhaarigen Jungen, ungef\u00e4hr meines Alters, der die Arme verschr\u00e4nkte und mich h\u00e4misch angrinste. Den kannte ich nur zu gut! Es war unser Nachbarsjunge. Von Angst war bei mir nun keine Spur mehr. Ganz im Gegenteil! Wut \u00fcberstr\u00f6mte mich! &#8222;ROBIN, du Idiot! Ich h\u00e4tte fast einen Herzinfarkt bekommen! DAS IST NICHT LUSTIG!!!&#8220;, fauchte und funkelte ich ihn so w\u00fctend an, dass er es jetzt selbst mit der Angst zu tun bekam. &#8222;\u00c4h, ja&#8230; tut mir leid. Aber, was macht ihr eigentlich hier unten?&#8220;, fragte er kleinlaut. &#8222;Wir haben einen Schatz gefunden&#8220;, erkl\u00e4rte Benjamin mit br\u00fcchiger Stimme. &#8222;Oh, stimmt! Das habe ich schon fast vergessen! Die Schatulle!&#8220;, schoss es mir durch den Kopf, und ich wandte mich wieder der kleinen Truhe zu. Robin lie\u00df ich dabei einfach au\u00dfer Acht, und schenkte meine volle Aufmerksamkeit wieder dem Schl\u00fcssel, den ich vor lauter Panik vorhin fallen gelassen hatte. Nun steckte ich endlich den Schl\u00fcssel ins Schloss, und&#8230; er passte! Feierlich drehte ich den Schl\u00fcssel herum und lugte ins Innere der Holzkiste. Darin befand sich ein wundersch\u00f6nes Medaillon, welches golden schimmerte und mit kleinen Edelsteinen besetzt war. Es gl\u00e4nzte vorbildlich und strahlte, obwohl es schon seit einiger Zeit hier versteckt sein musste. &#8222;WOW!&#8220;, staunten Robin und Benjamin gleichzeitig. Vorsichtig \u00f6ffnete ich das Medaillon und entdeckte ein ovales Schwarzwei\u00dffoto , auf dem eine wundersch\u00f6ne Frau, die ein kleines Kind im Arm hielt, abgebildet war. Mir fiel jedoch sofort auf, dass hinter dem kleinen Bild, auf der goldenen Innenseite des Medaillons, etwas eingraviert war. &#8222;Denn Treusein hei\u00dft, sich selber die Treue zu halten.&#8220;, las ich halblaut vor. Unterhalb stand auch noch: &#8222;Dieser Spruch soll mich mein ganzes Leben begleiten &#8211; Elenora&#8220; &#8222;Elenora? Unsere Uroma hie\u00df Elenora!&#8220;, rief Benjamin.<\/p>\n<p>Als wir uns wieder auf den Heimweg machten, dachte ich \u00fcber das Medaillon und das Foto nach. Die Frau auf dem Foto musste also unsere Uroma Elenora, und das Kind darauf, unser Opa Willi, sein. Aber was sollte dieser Spruch bedeuten? &#8222;Denn Treusein hei\u00dft, sich selber die Treue zu halten.&#8220; Mir war auch eingefallen, woher ich den alten Schuppen kannte. Und zwar hatte mir Opa Willi schon einmal ein Bild von diesem abgelegenen Pl\u00e4tzchen gezeigt. Ganz fr\u00fcher benutzte unsere Uroma Elenora dieses kleine H\u00e4uschen n\u00e4mlich als Geheimtreffpunkt, um sich hier mit meinem Uropa Frederik heimlich zu treffen. Opa Willi hatte auch einmal erw\u00e4hnt, dass seine Mutter immer ein wundersch\u00f6nes und kostbares Medaillon um den Hals trug, welches ihr sehr wichtig war, und in dem sie angeblich ihren gr\u00f6\u00dften Schatz aufbewahrte. &#8222;Ich wei\u00df nicht, welchen Schatz sie damit gemeint hat, und auch nicht, wo das Medaillon jetzt ist, seitdem sie gestorben ist. Es war ihr aber immer sehr wichtig gewesen!&#8220;, erinnerte ich mich wieder, an eine fr\u00fchere Erz\u00e4hlung meines Opa. Nun wussten wir, wo Uroma Elenoras Medaillon geblieben, und was ihr gr\u00f6\u00dfter Schatz gewesen war. N\u00e4mlich ihr Kind Opa Willi und die Lebensweisheit : &#8222;Denn Treusein hei\u00dft, sich selber die Treue zu halten.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n\t\t<\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine spannende Geschichte von Theresa Doppelreiter.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":5496,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[26],"tags":[56,58,66],"class_list":{"0":"post-6280","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-beitrag-des-monats","8":"tag-beitrag-des-monats","9":"tag-deutsch","10":"tag-geschichte","11":"czr-hentry"},"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-scaled.jpg",2560,1707,false],"thumbnail":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-300x200.jpg",300,200,true],"medium_large":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-768x512.jpg",768,512,true],"large":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-1024x683.jpg",1024,683,true],"1536x1536":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-1536x1024.jpg",1536,1024,true],"2048x2048":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-2048x1365.jpg",2048,1365,true],"tc-grid-full":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-1110x444.jpg",1110,444,true],"tc-grid":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-570x350.jpg",570,350,true],"tc-thumb":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-270x250.jpg",270,250,true],"slider-full":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-5184x325.jpg",5184,325,true],"slider":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-1110x325.jpg",1110,325,true],"tc-sq-thumb":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-510x510.jpg",510,510,true],"tc-ws-thumb":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-1110x624.jpg",1110,624,true],"tc-ws-small-thumb":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-528x297.jpg",528,297,true],"tc-slider-small":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-517x152.jpg",517,152,true],"sow-carousel-default":["https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/BeitragdesMonats-272x182.jpg",272,182,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"Alexander Lehner","author_link":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/author\/alexander-lehner\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Eine spannende Geschichte von Theresa Doppelreiter.","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6280"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6280\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6335,"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6280\/revisions\/6335"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ms-graz-stjohann.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}